Dienstag , 11. Dezember 2018

Der Große Panda

Typisch für den Panda

Weißes Fell, schwarze Beine und ein schwarzer Hals und Nacken. Auch die Ohren und Augen umgibt ein dunkles Fell, sowie ein kleiner Punkt an der Spitze des Stummelschwanzes. Dieses besondere Muster finden wir bei keinem anderen als dem Pandabären, großem Panda, Riesenpanda oder dem früher genannten Bambusbären oder Prankenbär.

Das isst er am liebsten

shutterstock_688280269 clkraus

Warum Bambusbär? Weil der Große Panda sich fast ausschließlich von dem grünen Bambus ernährt! 99% ihrer Nahrung bestehen aus Bambus, was ungefähr 18 Kilogramm am Tag sind, da das grüne Gewächs kaum Nährstoffe in sich trägt. Sie brauchen Unmengen davon, um schließlich satt zu werden. Darum sind sie auch mindestens zwölf Stunden am Tag damit beschäftigt zu essen. Durch die wenigen Nährstoffe, können nur wenige Bestandteile der Nahrung verdaut werden, weshalb rund zehn Kilogramm am Tag hinten wieder herauskommen und das mit ungefähr zwölf Mal am Tag! Trotz der hohen Nahrungsaufnahme verspeist der Panda nur rund 25 Sorten von 100 Stück. Somit geht der Bambus extrem schnell aus, sobald das passiert, wechseln die Pandas die Region. Ab und zu vergreifen sich die schwarz-weiß gemusterten Bären noch an Fischen oder kleinen Insekten und sind damit nicht ganz Pflanzenfresser.

shutterstock_226193995 odd-add

Das mag daherkommen, dass die Bären ursprünglich Raubtiere waren und als Säugetiere der Familie der Bären angehören. Mittlerweile sind diese besonderen Tiere gefärdet, da wir Menschen immer mehr von denen für sie wertvollen Bambuswäldern abholzen, sodass nur noch rund 1800 Tiere ihrer Art leben. Außerdem sind Pandageburten immer sehr besonders, da sie in Gefangenschaft nur sehr selten passieren. 2006 wurde ein neuer Rekord aufgestellt, der bei bloß 30 Pandababys lag. Trotz der starken Gefärdung und dem sehr beschränkten Verbreitungsgebiet – oder vielleicht gerade deswegen? – ist der Panda weltweit bekannt. Dies liegt vor Allem daran, dass er als Hauptsymbol des WWF (World Wide Fund for Nature) gilt und auch sonst oft bei Tierschutzorganisationen als Symbol verwendet wird.

Die geheimen Fähigkeiten eines Pandas

shutterstock_1066582283 bgspix

Der in China lebende Bär hat viele Besonderheiten, von denen nicht jeder Bescheid weiß, wobei sie mehr als nennenswert sind! Erstmals ist der Körper des Pandas perfekt an die Nahrung angepasst. Er besitzt einen zweiten Daumen, da somit die Bambusstangen besser gehalten werden können und die Speiseröhre ist mit Horn ausgekleidet, damit die Bambusstücke beim Herunterschlucken nicht kratzen. Außerdem hat der Panda ähnlich gute Augen, wie die Katze und kann somit auch nachts sehr gut sehen. Das ist in vielen Situationen sehr hilfreich. Ebenfalls nehmen sie, im Gegensatz zu den meisten anderen Säugetieren, keine Winterruhe ein. Stattdessen wandern sie in wärmere Regionen.

shutterstock_126934814 Don Mammoser

Seit wenigen Jahren gilt der Panda glücklicherweise nicht mehr als „Stark Gefärdet“ sondern nur noch als „Gefärdet“. Wahrscheinlich liegt dies auch daran, dass sie in China nicht gejagt werden dürfen. Dies wird in ihrem Heimatland mit der Todesstrafe bestraft. Trotzdessen sterben sie durch Jäger, da diese Drahtschlingen aufstellen, die eigentlich dazu dienen, andere Tiere umzubringen, doch auch Pandas geraten hinein.

Mittlerweile wird viel dafür getan, um dieses einzigartige Säugetier zu retten. Auch dir gefällt dieses Tier super gut? Schau dich doch mal in unserem Shop um! Wir haben wunderschöne, moderne Bettwäschen im Angebot, die fast jedem Pandafan gefallen!

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*